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Montag, 6. Juli 2020

Mein Freund: Christentum Jesus: Die Katholische Kirche ist nicht das Christentum: Bischöfe, Macht, Rituale und Kult heidnischen Ursprungs!

Mein Freund: Christentum Jesus: Die Katholische Kirche ist nicht das Christentum: Bischöfe, Macht, Rituale und Kult heidnischen Ursprungs! von [Heinz Duthel]




Mein Freund: Christentum Jesus: Die Katholische Kirche ist nicht das Christentum: Bischöfe, Macht, Rituale und Kult heidnischen Ursprungs! Kindle Ausgabe


Heinz Duthel
Tatort Piusheim
Tatort Piusheim Sexuelle Gewalt, Prostitution Heimkinder . Missbrauch in einer "höllischen Einrichtung".
€9,90 Softcover

Mittwoch, 1. Juli 2020

MEIN FREUND DIE WAHRE BIBEL. Hütet euch vor falschen Propheten und falschen Lehrern

MEIN FREUND DIE WAHRE BIBEL.

Hütet euch vor falschen Propheten und falschen Lehrern

vonDuthel, Heinz
MEIN FREUND DIE WAHRE BIBEL.
HÜTET EUCH VOR FALSCHEN PROPHETEN UND FALSCHEN LEHRERN . DOGMEN UND RITMEN.
Wie es wirklich war mit Jesus?
FLAVIUS JOSEPHUS HIEß DIESER AUTOR, UND WAS ER SCHREIBT, IST NICHT GERADE VIEL. JESUS WAR VOLL BRINGER. UNGEWÖHNLICHE TATEN UND LEHRER ALLER MENSCHEN.
Aber wie kommt die Geschichte von der Sintflut eigentlich in die.....

 MEIN FREUND DIE WAHRE BIBEL.
HÜTET EUCH VOR FALSCHEN PROPHETEN UND FALSCHEN LEHRERN . DOGMEN UND RITMEN.
DIE BIBEL STAMMT VON EINER MINDERHEIT VON JUDEN AUS BABYLONIEN.

Es muss eine Katastrophe von gigantischem Ausmaß gewesen sein. Eine Katastrophe, die die Menschen nie vergessen haben. An diesem Tag taten sich die Fenster des Himmels auf und die Wasser. nahmen überhand. Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte. Alles, was Odem des Lebens hatte, starb. So schildert die Bibel die Sintflut Gab es sie wirklich? Bis heute suchen Forscher nach den Spuren der gewaltigen Überschwemmung.


Die Sintflut, die alles weggespült, was Gott nicht gefällt. Gibt es überhaupt in der Bibel eine Geschichte, die sich stärker eingeprägt hat als die Erzählung von Noah und seiner Arche Noah? Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, wie es wohl auf dieser Arche zugegangen ist. Von allen Tieren der Welt ein Pärchen, vom Elefanten bis zum Schmetterling. Ein wunderbarer Stoff, die Maler aller Jahrhunderte. Das alles mutet schon sehr märchenhaft an Hat sie sich wirklich ereignet die Sintflut, eine Überschwemmung von so gigantischen Ausmaßen.

FLAVIUS JOSEPHUS HIEß DIESER AUTOR, UND WAS ER SCHREIBT, IST NICHT GERADE VIEL. JESUS WAR VOLL BRINGER. UNGEWÖHNLICHE TATEN UND LEHRER ALLER MENSCHEN.
Aber wie kommt die Geschichte von der Sintflut eigentlich in die Bibel?

Jahrhundertelang war die Antwort klar Moses hat sie genauso aufgeschrieben, wie sie sich zugetragen hat. Die Menschen gingen davon aus, dass Gott persönlich der Mose die Sätze der Bibel diktiert hat. Doch dann entdeckte man vor 150 Jahren diese kleinen, unscheinbaren Tafeln aus Ton im Wüstensand des Irak. Aber Tausende davon fanden Archäologen im Zweistromland, im Gebiet zwischen Euphrat und Tigris. Die Könige der frühesten Kulturen der Menschheit ließen auf diesen Keilschrift Tafeln alles aufschreiben, was damals wichtig war Steuereinnahmen, Gesetze, Friedensverträge, aber auch Poesie, Lieder, Mythen, Märchen. Mit kleinen holzgriff wurde diese Texte in den weichen Ton gedrückt.

KEILSCHRIFT NENNT MAN DIESE ZEICHEN VOR 5000 JAHREN WURDE DIESE SCHRIFT ENTWICKELT.

VATIKAN KATHOLISCHE KIRCHE: VERSCHWÖRUNG SEX INTRIGEN PÄDOPHILIE UND GEHEIME BANKKONTEN

VATIKAN KATHOLISCHE KIRCHE: VERSCHWÖRUNG SEX INTRIGEN PÄDOPHILIE UND GEHEIME BANKKONTEN von [Heinz Duthel]

Dem Autor folgen


VATIKAN KATHOLISCHE KIRCHE: VERSCHWÖRUNG SEX INTRIGEN PÄDOPHILIE UND GEHEIME BANKKONTEN

 Sexueller Missbrauch, Pädophilie, Vertuschung, Geldwäsche, Korruption und Verrat durch engste Vertraute: Vatileaks brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, welche die ganz und gar unchristlichen Machtkämpfe am Heiligen Stuhl beschreiben. Brachten diese Skandale Benedikt XVI. dazu als erster Papst seit 600 Jahren zurückzutreten?
Sexpartys mit Callboys und jahrzehntelanger Missbrauch von Kindern. Diese Dokumentation enthüllt eine Welt voller Doppelmoral, in der “Geistliche” im Vatikan leben und schildert die Rolle, Papst Benedikt XVI. in dem System spielte
Schließlich lehrt die katholische Kirche ihren Anhängern, dass homosexuelles Handeln eine schwere Sünde sei. Viele Geistliche vertreten diese radikale Ansicht. In vielen Fällen eine Doppelmoral, wie die Dokumentation belegt. Zahlreiche Priester leben ihre Neigung im Nachtleben Roms aus, verlangen von ihren Schäfchen jedoch, Homosexualität zu unterdrücken.
„Man sieht die Priester abends in Schwulen-Bars und am nächsten Sonntag am Altar“, sagt ein Mitarbeiter des Vatikans, der unerkannt bleiben möchte.

Kindesmissbrauch durch Priester - Blutspur der Kirche

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Chronik des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche

Chronik des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche

Piusheim oder Sodom und Gomorrha
Heinz Duthel
Paperback
576 Seiten
ISBN-13: 9783751917094
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 17.04.2020
Sprache: Deutsch
Farbe: Nein


Chronik des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche
Piusheim oder Sodom und Gomorrha

Mehr als die Hälfte der überwiegend männlichen Opfer sei zum Tatzeitpunkt jünger als 14 Jahre gewesen.

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche bezeichnet sexuelle Handlungen an oder vor Personen, die auch mit Einverständnis des Betroffenen als Vergehen oder Verbrechen strafbar sind, durch Priester, Ordensleute und Erzieher im Umfeld der römisch-katholischen Kirche. Ein solcher sexueller Missbrauch ist wie auch der Umgang kirchlicher Stellen mit Tätern und Opfern ein lange weitgehend ignoriertes Geschehen, obwohl es innerkirchlich seit langem in Regelungen einbezogen war. Seit Mitte der 1990er Jahre erhält es weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, auch mehrere Jahrzehnte nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen.

MEHR ALS 38.000 PERSONAL- UND HANDAKTEN AUS 27 DEUTSCHEN DIÖZESEN UNTERSUCHT UND AUSGEWERTET. VON 1946 BIS 2014 SEIEN DORT 3677 ÜBERWIEGEND MÄNNLICHE MINDERJÄHRIGE OPFER VON SEXUELLER GEWALT GEWORDEN. DIE TATEN SEIEN VON INSGESAMT 1670 KLERIKERN BEGANGEN WORDEN. DIESE ZAHLEN WÜRDEN ALS KONSERVATIVE ANNAHME BETRACHTET, MAN MÜSSE WOHL VON EINER HOHEN DUNKELZIFFER AUSGEHEN.



Dienstag, 30. Juni 2020

Mè mou haptou - Noli me tangere - Rühr mich nicht an

Softcover 19,50 €
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Mè mou haptou - Noli me tangere - Rühr mich nicht an

Sexueller Missbrauch in der römisch- katholischen Kirche - In domo diaboli Sanctam Ecclesiam catholicam

Beschreibung

Mè mou haptou - Noli me tangere - Rühr mich nicht an. Sexueller Missbrauch in der römisch- katholischen Kirche
In domo diaboli Sanctam Ecclesiam catholicam
Quod plerumque est realis figure rated abusu ad actus venereorum, quae magno valde. Quod adeptus figuras in studio curatores 38.156 files a clericis ad tempus MCMXLVI MMXIV ut contemnenda sint, minus valorem facta ab ipsa tandem abutere.
1.0.DAS TAGEBUCH DER SCHANDE
2.0.TATORT KINDERHEIM ERZIEHUNGSHEIM
In domo diaboli
Sanctam Ecclesiam catholicam
Sexueller Missbrauch in der römisch- katholischen Kirche
Piusheim-Skandal, Missbrauch, Gewalt, Prostitution: Vorwürfe gegen das ehemalige katholische Piusheim schlagen Wellen.

In den Skandal um mutmaßlichen sexuellen Missbrauch in dem früheren katholischen Piusheim für Kinder und Jugendliche in Oberbayern schaltet sich nun auch die Bundesregierung ein.
Der Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig hat den Erzbischof der zuständigen Diözese München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, in einem persönlichen Brief gebeten, jenseits der Strafverfolgung auch die schon verjährten Fälle aufzuarbeiten. «Ich wollte ihm klar sagen, dass ich es wichtig fände, wenn er jetzt ein starkes Signal pro unabhängige Aufarbeitung setzen würde», sagte Rörig der Deutschen Presse-Agentur.
Im Februar sei außerdem ein weiterer Bericht angekündigt worden, der auch neu bekannt gewordene Vorwürfe - wie jetzt auch über das Piusheim - aufarbeiten solle. Im Gegensatz zum ersten Bericht soll der neue dieses Mal veröffentlicht werden.

VATIKAN KATHOLISCHE KIRCHE (eBook) VERSCHWÖRUNG SEX INTRIGEN PÄDOPHILIE UND GEHEIME BANKKONTEN

VATIKAN KATHOLISCHE KIRCHE (eBook)

VERSCHWÖRUNG SEX INTRIGEN PÄDOPHILIE UND GEHEIME BANKKONTEN

Heinz Duthel (Autor)

eBook Download: EPUB
2020
30 Seiten
Neobooks (Verlag)
978-3-7529-0233-4 (ISBN)

PAPST BENEDIKT HATTE HINWEISE AUF KINDERSCHÄNDER

Die katholische Kirche tut sich schwer mit dem Thema Sexualität. Das Schweigen hat sie kultiviert. Vor allem, wenn es um Verbrechen in den eigenen Reihen geht. Jahrzehnte lange wusste der Vatikan vom sexuellen Missbrauch an Kindern durch Geistliche. Getan hat sich lange nichts.


Sexueller Missbrauch, Pädophilie, Vertuschung, Geldwäsche, Korruption und Verrat durch engste Vertraute: Vatileaks brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, welche die ganz und gar unchristlichen Machtkämpfe am Heiligen Stuhl beschreiben. Brachten diese Skandale Benedikt XVI. dazu als erster Papst seit 600 Jahren zurückzutreten?

Sexpartys mit Callboys und jahrzehntelanger Missbrauch von Kindern. Diese Dokumentation enthüllt eine Welt voller Doppelmoral, in der “Geistliche” im Vatikan leben und schildert die Rolle, Papst Benedikt XVI. in dem System spielte
Schließlich lehrt die katholische Kirche ihren Anhängern, dass homosexuelles Handeln eine schwere Sünde sei. Viele Geistliche vertreten diese radikale Ansicht. In vielen Fällen eine Doppelmoral, wie die Dokumentation belegt. Zahlreiche Priester leben ihre Neigung im Nachtleben Roms aus, verlangen von ihren Schäfchen jedoch, Homosexualität zu unterdrücken.

„Man sieht die Priester abends in Schwulen-Bars und am nächsten Sonntag am Altar“, sagt ein Mitarbeiter des Vatikans, der unerkannt bleiben möchte.

Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

Cover des Buches Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt9783735786104
Bestellen bei:

Erziehungsheime- Jugendamt"

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten.

Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.

Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz, Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"

ES WAR WIE EINE MAFIA.
Kinderheim Nürnberg - da mein Großvater gestorben ist
Erziehungsheim Glonn, Ebersberg - da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
Jugendgefängnis Nürnberg - Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld - wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer 'selber schuld' aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst - das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.

"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim" Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
Von damals bis heute:

Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime

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Inhaltsangabe zu "Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt"

Katholische Kinderheime des Horrors

Die NS Erben: Gewaltherrschaft in deutschen Heimen in der Nachkriegszeit Immer wieder mischen sich Sex und Gewalt



Sie wurden als Assoziale, Zöglinge und Untermenschen benannt, weggesperrt von der Realität und mit menschunwürdigen Methoden jahrelang gepeinigt.…



Kinderheim des Grauens: „Wir wurden alle vergewaltigt und verkauft.“
Nach nahezu 40 Jahren sprechen zwei Schwestern erstmals über ihre Zeit in einem Kinderheim der Stadt Wien. Ein jahrelanges Martyrium, das sie nicht vergessen können.


Erniedrigung, Prügel und Missbrauch gehörten in vielen Kinderheimen der jungen Bundesrepublik zum Alltag. Langsam kommt die Aufarbeitung des Unrechts voran und zeigt: Vor allem in den 50er- und 60er-Jahren litten Hunderttausende unter dem repressiven Regime – Betroffene berichten von ihren Qualen.



"Ich habe es gekriegt im Namen von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist", sagt Gudrun Ickenroth. Es klingt bitter, was die kleine, gedrungene Frau mit den aschblonden Haaren sagt. Sie kann oft nicht weitersprechen, ihre Stimme bricht weg,
denn bitter sind ihre Erinnerungen: "Kinder, die ins Bett nässten, wurden zusammengeschlagen und so nass, wie sie waren, auf einen kalten Flur gestellt, und da mussten sie die ganze Nacht
stehen bleiben", berichtet sie. Bei wem es nichts half, der wurde in den Schweinestall eingeschlossen, die ganze Nacht lang. Das Essen sei dasselbe gewesen wie der Schweinefraß, und
als es der kleinen Gudrun einmal wieder hochkam, Page 1 da musste sie ihr Erbrochenes aufessen.



Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen
Kirche
Pfaffenspiegel
Sittlichkeitsprozesse gegen Ordensangehörige und
Priester im Nationalsozialismus Schläge im Namen des Herrn Heimkampagne Außerparlamentarische Opposition Deutschland
Jugendfürsorge
Ulrike Meinhof
Rote Armee Fraktion Bambule (Fernsehspiel) Baader-Befreiung Andreas Baader
Gudrun Ensslin Astrid Proll Thorwald Proll Peter Wensierski





Es sind unfassbare Geschichten, und doch gibt es viele davon. Sie sind ein dunkler Fleck der bundesdeutschen Geschichte. Rund 700.000 Kinder lebten in den 50er- und 60er-Jahren in Kinderheimen in Westdeutschland. Nicht in allen herrschte ein so repressives Regime, wie es Gudrun Ickenroth erlebte. Aber in erschreckend vielen.


Seit einige der früheren Heimkinder ihr jahrzehntelanges Schweigen gebrochen und sich organisiert haben, hat sich viel getan. Ein 2006 erschienenes Buch des Journalisten Peter Wensierski ("Schläge im Namen des Herrn") tat ein Übriges, um die Vorfälle einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Im Februar

Page 2

richtete der Bundestag einen Runden Tisch "Heimerziehung in den 50er- und 60er-Jahren" ein. Den Vorsitz übernahm die ehemalige Bundestagsvizepräsidentin und Grünen-Politikerin Antje Vollmer.


Auch ehemalige Heimkinder, Kirchenvertreter, Wissenschaftler und Vertreter von Bund und Ländern sowie der Jugendhilfe gehören ihm an. Fünf Mal hat sich der Runde Tisch bislang getroffen. Mitte Januar wird er einen
Zwischenbericht vorlegen, Ende Dezember 2010 dann abschließende Empfehlungen darüber, ob und wie
die ehemaligen Heimkinder entschädigt werden sollten.
Gewalt und Einschüchterungen hatten System


Der Runde Tisch ist auf die Mitarbeit aller Beteiligten angewiesen. Doch die Frage, wer damals welche Verantwortung hatte, ist zentral. Drei Viertel der Heime wurden von kirchlichen Wohlfahrtsverbänden und Ordensgemeinschaften geführt. Aber die Kirchen spielten die Vorfälle lange herunter. Es handele sich um "bedauerliche Einzelfälle", hieß es. Erst in jüngerer Zeit hat sich diese Haltung geändert. Anfang Oktober bat etwa das Diakonische Werk die ehemaligen Heimkinder öffentlich um Vergebung.


Auch aus der Wissenschaft haben die Opfer inzwischen Unterstützung erhalten. Zwei Kirchenhistoriker der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal haben rund 7000 Akten studiert und Interviews mit Betroffenen und Erziehern eines diakonischen Heims in Freistatt, südlich von Bremen, geführt. In ihrem 370-seitigen Buch "Endstation Freistatt" kamen sie zu dem Ergebnis: Die Gewalt und die Einschüchterung hatten System. Nicht nur in Freistatt.


Wie im Fall von Gudrun Ickenroth. 1957, zwölf

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Jahren nach Kriegsende, kommt sie als Zweijährige in ein Heim der Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi im hessischen Dernbach, später ins katholische St. Vincenzstift in Rüsselsheim-Aulhausen. Betreut wird sie von Ordensschwestern, die Gürtel tragen "mit den drei Knoten der Heiligen Dreifaltigkeit" darin. Damit schlagen die frommen Frauen zu, hart und unbarmherzig.


"Ich lief zu schnell und war zu laut im Treppenhaus. Darauf nahm die Schwester ihren Gürtel und schlug mich, bis ich blutete. Danach konnte man nicht mehr normal laufen", sagt Gudrun Ickenroth. Und dann holt die 54-Jährige noch einmal tief Luft und sagt etwas, über das sie
noch nie gesprochen hat: "Ich wurde von dem Pfarrer dort missbraucht, mehrfach. Er fragte im Beichtstuhl immer: Hast du dich gestreichelt?
Dann hat er mich vergewaltigt, als Strafe, hat er gesagt."
Heime praktizierten "autoritäre
Anstaltserziehung"


Von einem "System struktureller Gewalt", das auf Degradierung und Demütigung fußte, spricht der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kappeler. Ziel sei die Ausrichtung auf "ein geordnetes, arbeitshartes Leben" gewesen, Widerstand wurde mit Gewalt gebrochen, Drill und blinder Gehorsam waren die vorherrschenden Maßstäbe. "Züchtigung erhöht die Brauchbarkeit des Zöglings", heißt es in einem Standardwerk der Heimerziehung aus dem Jahr 1955. Gewusst habe das jeder, mitgemacht hätten alle, sagt Kappeler. Bis weit in die
70er-Jahre hinein habe "die Heim- und Fürsorgeerziehung in der Bundesrepublik die autoritäre Anstaltserziehung praktiziert". Erst in den 80er-Jahren habe sich das grundlegend geändert.



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2500 ehemalige Heimkinder haben sich bisher bei Anlaufstellen, Vereinen oder Medien gemeldet, 50 allein in Hessen. Fast ein Dutzend von ihnen erzählte jetzt bei einer Anhörung persönlich von jahrelangem Leid und Qualen. "Ich kannte Dunkelhaft und Demütigungen, nachts musste ich bis zu sechs Stunden im Nachthemd im zugigen Hausflur stehen, ich wurde sexuell missbraucht und immer wieder geschlagen", berichtet Norbert Büchner aus seinen 18 Jahren in Heim.


In seiner Akte stand, er sei "von klein auf schwachsinnig", eine typische Diagnose der damaligen Zeit. "Hinter wem sich die Pforten geschlossen hatten, der hatte keine Menschenwürde mehr - und keinerlei Freiheit", berichtet Renate Schmidt aus einem Erziehungsheim für "gefallene Mädchen", in das sie eingeliefert wurde, weil ein Ausbilder "reges sexuelles Interesse" an ihr zeigte. Der Alltag in der Anstalt war wie in
einem Gefängnis, die Aufseherinnen liefen in schwarzem Leder und mit Peitschen herum "und verbreiteten Angst und Schrecken".


Draußen, vor der Pforte, tobte das Wirtschaftswunder. Westdeutschland in der Nachkriegszeit war eine harte Republik. Viele Väter waren im Krieg geblieben, manch eine Frau bekam ein uneheliches Kind - mit gravierenden Folgen. "Du bist die Geburt des Teufels", bekam ein solches Mädchen in einem Heim zu hören, "deinen Namen kannst du hier vergessen, ab heute bist du die Nummer 22."
Aufarbeitung kommt nur langsam in Gang


Angstzustände, Depressionen, mangelndes Selbstbewusstsein, Bindungsangst, aber auch Drogenprobleme, Alkoholsucht, - die Folgen der Heimerziehung verfolgen die Betroffenen ein Leben lang. Viele können nicht über das Leid reden,
ihre Lebenswege scheitern, eine Anerkennung ihres

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Leids bleibt aus. Norbert Büchner musste sich noch kürzlich von einem Psychologen anhören, weil er keinen Alkohol und keine Drogen nehme, haben
er es "ja offenbar gut verkraftet". Die Demütigungen gehen weiter, sagt Büchner. Die Aufarbeitung kommt nur langsam in Gang, erst jetzt werden Akten geöffnet, Hotlines eingerichtet wie im kommenden Januar vonseiten der katholischen Kirche.


Wie schwierig der Prozess ist, zeigt sich auch daran, dass unter den Betroffenen selbst ein Streit entbrannt ist. Die Forderung des 2004 gegründeten Vereins ehemaliger Heimkinder (VEH) nach Einrichtung eines Entschädigungsfonds in Höhe von mindestens 25 Milliarden Euro stieß bei anderen Betroffenen auf Ablehnung. Der VEH ließ sich dabei unter anderem von dem prominenten Juristen Michael Witti vertreten.


Witti war als Anwalt jüdischer NS-Opfer bekannt geworden; 2008 war er zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, weil er das Geld jüdischer Getto-Überlebender veruntreut hatte. Auch der Versuch des Vereins, die Teilnahme
Wittis und eines weiteren Anwalts am Runden Tisch einzuklagen, scheiterte. Der Runde Tisch hatte dies mit der Begründung abgelehnt, eine anwaltliche Vertretung sei mit Blick auf die gewünschte und notwendige "vertrauensvolle Atmosphäre" kontraproduktiv.
"Wir hoffen auf einen weisen Ratschluss"


Noch ist offen, wie die Ergebnisse des Runden Tisches aussehen werden. Von Anerkennung der Heimarbeitszeiten für die Rente ist die Rede, von Anerkennung des geschehenen Unrechts vor allen Dingen. "Es ist nicht zu entschuldigen, aber das wünsche ich mir trotzdem", sagt das ehemalige Heimkind Renate Kämpf. Die katholische Kirche und viele andere haben sich inzwischen öffentlich

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entschuldigt, andere tun sich noch schwer. "Ich meine, mich entschuldigen zu müssen", sagt Caspar Söling, der Leiter jenes St. Vincenzstifts, in
dem Gudrun Ickenroth vergewaltigt wurde. Nach ihrem Peiniger, dem Pfarrer, wurde noch 2005 ein Haus auf dem Stiftsgelände benannt, nun verspricht Söling eine Untersuchung und die Offenlegung der Akten von damals.


Bei vielen Einrichtungen geht zudem die Angst vor Schadenersatzforderungen um. "Wir hoffen da auf einen weisen Ratschluss", sagt Jürgen
Hartmann-Lichter von der hessischen Caritas. Man trage zwar "keine direkte Verantwortung für das zugefügte Leid, aber eine Verantwortung für die Lösung des bleibenden Problems".


Gudrun Ickenroth will vor allem Anerkennung. "Rache", sagt sie, "will ich nicht, denn es ist passiert, ich kann es nicht löschen." Aber "wenn ich es erzähle", sagt sie noch, "kann ich vielleicht neu beginnen".



Katholische Kinderheime des Horrors


Sie wurden als Assoziale, Zöglinge und Untermenschen benannt, weggesperrt von der Realität und mit menschunwürdigen Methoden jahrelang gepeinigt.…


Es waren Kinder und Jugendliche die ihre gestohlene Kindheit in österreichischen Heimen verbringen mussten. Die Möglichkeit Kind leben zu dürfen wurde ihnen verwehrt und sie waren ihren Peinigern und dem System chancenlos ausgeliefert. Gedrillte Maßnahmen beherrschten ihren Alltag, ihre Jugend, ein von Grausamkeit dominiertes Kinderleben.





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Biologieunterricht am lebenden Objekt: Eine Frau erzählt, wie sie vor mehr als 40 Jahren in einem evangelischen Kinderheim missbraucht wurde. Die damals Zwölfjährige musste sich vor dem
Heimleiter nackt ausziehen und sich präsentieren, während er sich selbst befriedigte.


Marion Schuler (Namen der Opfer geändert) ballt ihre Hände zur Faust, ihre Stimme zittert. „Er verhielt sich, als würde er in ein Kaufhaus gehen und sich dort bedienen“, sagt sie. „Ein Mann mit pädophilen Neigungen ist als Heimleiter im Schlaraffenland.“


Die Pein begann, als Marions ältere Schwester Maria 1968 im Biologieunterricht aufgeklärt werden sollte. Das Kinderheim der evangelischen Kirche unterhielt eine eigene kleine Sonderschule. Obwohl der Heimleiter kein Biologielehrer war, wollte er seine Schützlinge unbedingt selbst aufklären. Maria zeigt ihr Schulheft von damals: Neben liebevollen
Zeichnungen von Blüten und Bienen beschreibt eine schnörkelige Mädchenschrift, wie Blüten bestäubt werden. Doch bei Blumen blieb es nicht.


Hinter verschlossenen Türen ging nach dem Unterricht die Aufklärung am lebenden Objekt weiter. Wie der systematische Missbrauch ablief, schildert Marion Schuler so: Immer wieder holte der Heimleiter das damals zwölfjährige Mädchen in sein Büro. Hinter verschlossenen Türen wollte er vorgeblich überprüfen, wie Marion körperlich entwickelt sei. Sie musste sich nackt ausziehen und ihm verschiedene Körperteile präsentieren. Dabei befriedigte sich der Heimleiter selbst.


Falls Marion jemandem etwas erzählen sollte, käme sie ins gefürchtete Erziehungsheim nach Bretten, so seine Drohung. Aus Angst schwiegen die
Mädchen. Heute leben Marion und Maria in

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Karlsruhe und wollen nicht länger schweigen. Sie haben vor kurzem gelesen, in der evangelischen Kirche habe es bisher nur wenige Hinweise auf Missbrauch gegeben. Tatsächlich sei nur ein einziger Hinweis aus einem badischen Heim eingegangen, sagt Angelika Schmidt, Sprecherin des Diakonischen Werks Baden. „Auch die Fälle, die länger schon bekannt waren, machen uns heute betroffen“, sagt Marc Witzenbacher, Sprecher der evangelischen Landeskirche in Baden. „Alles, was geschehen ist, ist furchtbar.“


Die Kirche biete allen Betroffenen Hilfe an, es sei unter anderem ein Vertrauenstelefon eingerichtet worden. 1973 war es ein Mädchen aus dem südbadischen Heim, das mit einem Tagebucheintrag der Polizei auf die Spur half. Der Heimleiter wurde verhaftet und kam vor Gericht. Nach Angaben von Maria Schuler wurde er auch wegen „Unzucht mit Abhängigen“ verurteilt, wie es damals noch hieß. Die Taten sind gesühnt, die Erinnerungen aber bleiben.


Die Schwestern erzählen von Schlägen, Ohrfeigen, Demütigungen. Ein Mädchen habe der Heimleiter mit einem Handfeger halb tot geschlagen. „Wir
dachten, das sei normal“, sagt Maria. Zu allem Leid gesellt sich bei den Opfern ein weiteres Gefühl. „Ich merke erst nach 40 Jahren, dass ich viel Schuld auf mich geladen habe“, sagt Maria.
„Hätte ich damals schon den Mund aufgemacht, wäre den anderen Kindern nach mir vielleicht nichts passiert.“ Dabei erschien ihr damals alles ganz normal.


Zum ersten Mal in ihrem Leben interessierte sich ein Mensch ernsthaft für sie, die bis dahin ihr ganzes Leben in Heimen verbracht hatte. Zum ersten Mal empfand sie so etwas wie Nähe und Geborgenheit, was sie bis dahin nur aus Liebesromanen kannte. „Ich glaubte wirklich, er

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würde sich von seiner Frau scheiden lassen und ich würde die neue Gattin des Heimleiters“, sagt Maria. Oft habe der Heimleiter zu den Mädchen gesagt: „Wenn Ihr hier rauskommt, landet Ihr sowieso gleich in der Gosse oder im Puff.“


Soweit ist es mit den Schwestern nicht gekommen. Beide haben ein Kind bekommen und sind mit ihrem Leben heute zufrieden, auch wenn Marions Ehe in die Brüche ging. Ihr Ex-Mann verprügelte sie, noch vor der Hochzeit brach er ihr die Nase. Der
Missbrauch habe sie „knallhart“ gegenüber anderen Menschen werden lassen, sagt Marion. Das sei ein Schutz, damit sie nicht zugrunde gehe. „Ich habe eine harte Schale und einen sehr weichen Kern“, sagt sie. Aber ausnutzen lassen wolle sie sich nicht mehr. Wenn Maria heute aufwacht, gilt ihr erster Gedanke den schrecklichen Erlebnissen.
„Das hat sich tief in meinen Kopf gefressen“, sagt sie. Erst der zweite Gedanke am Morgen gilt ihrer eigenen Tochter.



Die gestohlene Jugend


Es ist nicht leicht, den tabuisierten Themen Missbrauch und Heimerziehung beizukommen.



Sie stechen Torf im Moor, bei Wind und Wetter, es ist Knochenarbeit. Macht einer schlapp, werden alle mit Essensentzug bestraft. Wer aufmuckt, kommt in den Bunker, wer weiter aufmuckt, wird schwer misshandelt. Prügel sind an der Tagesordnung, fliehen ist zwecklos: Die Sümpfe erstrecken sich bis zum Horizont. Manch ein Jugendlicher verschwindet über Jahre im Heim. Den Eltern müssen die Zöglinge schreiben, dass es ihnen gut geht.


Freistatt in Niedersachsen war eines der schlimmsten westdeutschen Erziehungsheime in den
60er und 70er Jahren. Eine Außenstelle der Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, ein Ausbeutungsbetrieb in der Zuständigkeit der Diakonie. Regisseur Marc Brummund, in der Nähe in Diepholz aufgewachsen, war schockiert, als er später erfuhr, was dort geschah. Nicht, dass keiner es gewusst hätte; der Wirtschaftsbetrieb hatte Abnehmer und Geschäftspartner. Aber keiner wollte es wissen. Brummunds Kinofilm „Freistatt“ versucht, Bilder zu finden für das, wovon sich die deutsche Öffentlichkeit jahrzehntelang kein Bild machen wollte.